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Gott

Ich bin Körperwesen, Seelengeist und Selbst zugleich. Ich bin diese drei Wesen hier und jetzt. Ich, als Körperwesen, lebe in der physischen, dritten Dimension, in der die Körper voneinander getrennt sind, in der sich die Energie stark verdichtet hat, obwohl uns inzwischen bewusst geworden ist, dass alle Materie Energie ist. Ich, als Seelengeist, der ich mir seelische Verletzungen zuziehen kann, die kein Arzt im Physischen findet, lebe in der vierten Dimension, der ‹astralen› Welt, die hier und überall auf der Erdoberfläche ist, und die die dritte, wie jede andere Dimension auch, vollkommen durchdringt. Unser Verstand ist dazu erzogen worden, dieses nicht begreifen zu wollen. Unsere physischen Sinne nehmen die astrale Welt zumeist nicht wahr, was hilfreich ist, um unser Gemüt nicht zu überfordern.

Im Schlaf bewegt der Seelengeist sich räumlich entfernt vom Körperwesen und ist dennoch über ein Band mit ihm verbunden. Der Mensch ist ein hohes Wesen und besitzt die Fähigkeit, im Bewusstsein die Dimensionen zu wechseln. So kann das Bewusstsein im Schlaf vom Seelengeist aus, von der astralen Welt in die geistige wechseln und nun ganz Selbst sein.

Unsere Körperwesen erleben in der Regel 60 bis 90 Winter, bis der Seelengeist den Körper verlässt und dieser zu Erde verfällt. Wäre unsere Nahrung lichtvoller und unser Atem tiefer und bewusster, so könnten wir wesentlich älter werden. Der Seelengeist verweilt nach dem physischen Tod eine Weile in der astralen Ebene der Erde. Er kann sehen und hören wie das Körperwesen und so den Nächsten für eine Weile nahe stehen. Einige Seelengeister bleiben viele Jahre in dieser Zwischenwelt, die meisten verlassen diese Welt und leben als Selbst, bis sie sich erneut in die physische Ebene hinablassen, als Kind neuer Eltern. Dieses geschieht chronologisch in der Zeit. Ich selbst kenne fünf meiner physischen Leben, habe mit Menschen gesprochen, die glaubhaft ebenso mehrere Leben kennen, habe Menschen aus vergangenen Leben wiedergetroffen und das mir selbst Gezeigte wahr und stimmig gefunden. Niemand hat mir jemals glaubhaft von einem zukünftigen Leben berichtet. Alle Menschen, die mit Seelengeistern sprechen und diese auch bewusst sehen, bestätigten, dass auch der Seelengeist in der Zeit lebt. Im Mittel inkarniert eine Seele höchstens alle fünfzig Jahre. Wer dreihundert Leben in Folge auf der Erde inkarniert hat, hat zu Zeiten Moses gelebt und Atlantis betreten. Allem Anschein nach haben nicht alle heutigen Menschen diese alten Kulturen miterlebt.

Ich kenne meine physischen Eltern. Es ist für jeden Mitmenschen vollkommen wahr, dass sie meine Eltern sind. Sie haben ‹mich›, ‹ein Kind gezeugt› und damit aus sich selbst heraus einen Körper in die Welt gebracht. Immer, wenn dieses durch zwei Menschen geschieht, «gibt Gott eine Seele hinzu». Möglicherweise vermag ein rein künstlich erzeugtes Körperwesen auch ohne Seele zu leben, denn es besitzt die physischen Sinne, einen eigenen Instinkt und einen eigenen Körperwillen. Dieses ist jedoch nur ein Gedanke, den ich in meinem Erleben nicht bestätigen kann.

Auch der Seelengeist wird geboren. Ich habe bis heute keinen Menschen getroffen, der sich an diese Geburt erinnert. Es ist von daher eine Ahnung. Es scheint mir stimmig zu sein, denn wir Menschen durchlaufen eine ähnliche Entwicklung, in der unser Bewusstsein wächst. Dieses ist erlebbar.

Es ist für mich wahr und richtig zu sagen, dass mein Körper einen Vater und eine Mutter hat. Als Seelengeist sehe ich dieses ebenso. Da diese Schöpfungsebene der Seele in meinem Tagesbewusstsein verborgen liegt, mache ich es mir einfach und sage: «Gott ist mein Vater, ich bin sein Sohn», auch wenn ich ahne, dass zwischen Gott und meinen seelischen Eltern noch mehrere Wesen und Ebenen liegen. Die hohen Wesen sind männlich und weiblich zugleich, so ist Gott zugleich auch meine Mutter. ‹Unser› Sonnensystem ist von Helios und Vesta erschaffen, ein Wesen, das bis heute unsere Sonne ist*.

Gott liebt seine Kinder, das spüre ich Tag für Tag. Er lässt uns frei ‹spielen›. In meiner Sicht sind wir alle Menschen eine Schöpfungslinie und haben seelisch gesehen dieselben Eltern.

Hier ist ein weiterer Gedanke, der allein ein Gedanke ist. Ich habe nichts in meinem Leben erfahren, was ihn für mich erlebbar und damit wahr macht: Möglicherweise gibt es im Universum andere Schöpfungslinien neben uns Menschen, andere Seelengeister, die von anderen Eltern als von unserem Vater und unserer seelisch-geistigen Mutter stammen. Möglicherweise können diese ‹anderen› Geschöpfe des Universums im rein Physischen ebenso wie wir einen menschlichen Körper beziehen.

Finde dich selbst! Erlebe selbst! Blicke den Menschen, die dir begegnen, in die Augen und sieh das uns alle verbindende Selbst in ihnen. Lasse dir von niemandem etwas einreden und prüfe Gesagtes und Gehörtes im eigenen Erleben. Falls du Angst in dir wahr und wirklich empfindest, schaue, was deine Seele dir in dieser zeigen möchte.

Licht und Liebe für die Erde und alle Wesen auf ihr!

PS: Manche Kulturen sehen mehr den männlichen und andere mehr den weiblichen Aspekt der Sonne und gaben ihr in ihrer Sprache unterschiedliche Geschlechter.

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veröffentlicht am 26.4.2017, letzte Änderung am 24.6.2017 um 15:30 Uhr

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